WENN IHR RECHENZENTRUM WÄCHST, MUSS AUCH DIE KONTROLLTIEFE MITWACHSEN.
Vaiking führt Gebäudetechnik, IT-Monitoring, Energiemessung und DCIM in einem System zusammen und greift ein, bevor Störungen eskalieren.

GETRENNTE SYSTEME. KEIN GEMEINSAMES LAGEBILD.
01Systemsilos
Die Klimaanlage meldet seit 40 Minuten einen Alarm in der Gebäudeleittechnik. Das IT-Monitoring hat keinen Zugriff darauf, keinen Kontext für den Temperaturanstieg. Getrennte Systeme, getrennte Teilbilder. Kein gemeinsamer Kontext, der sie zusammenführt.
02Kontextblindheit
Die Temperatur in Reihe 7 steigt. Ist das die Last der neuen Batch-Jobs? Ein ausgefallener CRAC-Fan? Oder kündigt sich ein Hardwarefehler an? Ohne gemeinsamen Kontext aus CPU-Last, Energieaufnahme und Kühlstatus ist das eine Frage, die ohne gemeinsamen Systemkontext nicht zu beantworten ist.
03Reaktiver Betrieb
Ein Switch in Reihe 7 hat sich neugestartet. Das Ticket öffnet sich. Acht Minuten ohne Kontext, ohne automatisierten Eingriff, ohne Abgleich mit dem Kühlstatus. Das passiert, wenn Systeme nicht gemeinsam bewertet werden.
04Reporting-Aufwand
Die EnEfG-Deadline rückt näher. Ihre Energiedaten stecken in drei verschiedenen Systemen, die keine gemeinsame Zeitbasis haben. Ein Kollege zieht die Exports, ein anderer gleicht die Zählerstände ab. Erheblicher manueller Aufwand für Zahlen, die aus dem laufenden Betrieb automatisiert bereitgestellt werden könnten.
EIN SYSTEM. VON DER KLIMAANLAGE BIS ZUR DCIM-SYNCHRONISATION.
Vaiking aggregiert Ihre bestehenden Systeme, bewertet Zustände im Kontext und führt definierte Eingriffe aus, mit automatischer Verifikation des Ergebnisses.
Konsolidierte Sicht
Vaiking bindet IP-fähige Geräte direkt an und erreicht Gebäudeleittechnik über Protokolle wie KNX, Modbus und BACnet via Gateways. Bestehende Systeme bleiben führend in ihrem Bereich. Vaiking aggregiert und korreliert die Daten über Systemgrenzen hinweg.
>65.000 Metriken gleichzeitig im eigenen Forschungsrechenzentrum. Referenzwert aus Eigenbetrieb, nicht als generisches Leistungsversprechen für jedes Deployment.
Kontextbasierte Zustandsbewertung²
Grenzwerte passen sich dem Betrieb an. Das System leitet typische Betriebsverläufe aus historischen Daten ab und bewertet Abweichungen im Zusammenhang: CPU-Last, Temperatur und Energieaufnahme werden gemeinsam interpretiert, nicht isoliert.
Regelbasierte Automatisierung mit Pre-/Post-Condition-Prüfung¹
Jede Aktion erfolgt in drei Phasen. Wird der Zielzustand nicht erreicht, greift eine definierte Kompensationsmaßnahme oder der Vorgang wird eskaliert. Kein stiller Fehlschlag.
- PRE: Prüfung der Ausgangsbedingungen (Redundanzen verfügbar, kein aktives Wartungsfenster)
- EXEC: Durchführung der definierten Maßnahme
- POST: Verifikation, ob der Zielzustand erreicht wurde
Jede automatisierte Aktion dokumentiert Ausgangslage, Eingriff und Ergebnis.
DCIM-Synchronisationsmodul
Vaiking ersetzt kein DCIM. Es ergänzt es: bidirektionaler Sync mit Systemen wie NetBox und FNT Command. DCIM dokumentiert und plant. Vaiking überwacht und steuert. Zusammen ergibt sich das vollständige Lagebild.

¹ Pre-/Post-Condition-Checks: durch Gebrauchsmuster geschützt.
² Dynamische KI-Schwellenwerte: durch Gebrauchsmuster geschützt.
WAS VAIKING IM LAUFENDEN RECHENZENTRUMSBETRIEB KONKRET TUT.
Thermische Auffälligkeit mit automatisierter VM-Migration
Um 4:09 Uhr steigt die Temperatur in Reihe 7 über den typischen Verlauf für diese Last. Vaiking korreliert den Anstieg mit CPU-Last, Energieaufnahme und Kühlstatus der Zone und bewertet, ob eine Migrationsentscheidung notwendig ist, bevor ein Mensch das Ticket sieht.
Keine SLA-Verletzung. Vollständige Protokollierung mit Zeitstempel, Ausgangslage und Ergebnis. Ohne Vaiking: manueller Eingriff nach Eskalation, mit unbekannter Reaktionszeit.
Netzwerkkomponente nicht erreichbar
Ein Switch in Reihe 3 antwortet nicht mehr. Kein Wartungsfenster ist aktiv. Redundante Uplinks sind verfügbar, aber in separaten Systemen ohne gemeinsamen Zustand.
Switch erreichbar, Dienste stabil. Vollständige Protokollierung. Ohne Vaiking: manueller PDU-Reset nach Eskalation, Reaktionszeit unbekannt.
EnEfG-Reporting ohne manuelle Datensammlung
Die EnEfG-Frist ist in sechs Wochen. Ihre Energiedaten entstehen bereits, sekündlich, als Nebenprodukt des laufenden Betriebs. Vaiking fasst sie strukturiert zusammen, mit gemeinsamer Zeitbasis, differenziert nach IT-Last und Infrastrukturverbrauch. Keine separate Datenerhebung, kein Projektauftrag an das Team.
Reproduzierbare Herleitung, exportierbar über REST-API. Tage oder gar Wochen gegenüber manueller Konsolidierung aus Systemen ohne gemeinsame Zeitbasis.
Mandantentrennung in Multi-Kunden-Setups
Mehrere Kunden auf gemeinsamer Infrastruktur: Vaiking trennt Daten und Zustände sauber nach Mandant. Jeder Kunde sieht ausschließlich seine Racks, seinen Verbrauch, seine Umgebungswerte.
Granulares Berechtigungskonzept: getrennte Sicht- und Steuerrechte auf Benutzer- und Gruppenebene.
WAS WELCHES MODUL IN IHREM BETRIEB LÖST.
Monitoring
- Server, Klimaanlage und Energiezähler auf einer gemeinsamen Zeitachse
- PUE und Rack-Energieverbrauch in Echtzeit ohne manuelle Aggregation
- Thermische Korrelationen zwischen IT und Gebäudetechnik sichtbar
Automatisierungs-Modul
- VM-Migration bei thermischer Auffälligkeit ohne manuellen Eingriff
- Kühlungsregelung bei Lastverschiebungen mit PRE-/POST-Validierung
KI-Modul
- Backup-Job-Spitzen und Wartungszyklen als bekannte Muster ausfiltern
- Effizienzabweichungen erkennen bevor Grenzwerte gerissen werden
30 MINUTEN. DANN WISSEN SIE, OB VAIKING ZU IHREM RECHENZENTRUM PASST.
Kein generisches Demo. Wir schauen uns Ihr konkretes Setup an: welche Systeme Sie betreiben, wo die Lücken sind, wie eine Integration aussehen würde.