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COLOCATION-RECHENZENTREN

MANDANTENTRENNUNG, ENERGIEABRECHNUNG UND BETRIEB: EIN SYSTEM.

Vaiking verbindet Gebäudeleittechnik, IT-Monitoring und Energiemessung für Colocation-Betreiber. Strikte Mandantentrennung. Betreibersicht und Kundensicht klar getrennt, ohne zwei parallele Systeme.

COLOCATION-RECHENZENTREN
01 — DIE REALITÄT IM COLOCATION-BETRIEB

VIELE DATENQUELLEN. WIDERSPRÜCHLICHE ZUSTÄNDE. EIN BETRIEB, DER TROTZDEM LAUFEN MUSS.

01Widersprüchliche Systeme

Eine Kühlstörung in Halle 2 trifft gleichzeitig Kunden A, B und C, jeder mit eigenem SLA und eigenem Eskalationsweg. Ihr GLT-System zeigt den Alarm. Ihr DCIM zeigt die Rack-Belegung. Ihr IT-Monitoring zeigt Serverausfälle. Welches System hat recht, und welche drei Ansprechpartner müssen in den nächsten 15 Minuten informiert werden? Kein System beantwortet diese Frage allein.

02Mandantentrennung ohne einheitliche Basis

Mandant B entdeckt in seinem Dashboard eine Statusmeldung, die nicht zu seinen Racks gehört. Falsches Gruppen-Mapping, falsches Update, oder einfach ein manueller Fehler in der Konfiguration. In der Praxis: Datenpanne. Vertragsbruch. Ein Kundengespräch, auf das Sie sich nicht vorbereiten konnten. Mandantentrennung ist keine Nebenaufgabe in der Konfiguration, sondern betriebliche Pflicht, die kein Update kippen darf.

03Energieabrechnung auf Schätzbasis

Monatsende: Energiedaten-Export aus drei Systemen, manuelle Zuordnung auf Rack-Ebene, Schätzwerte wo Messpunkte fehlen. Das Ergebnis: Rückfragen vom Kunden, Korrekturrunden im Ticket-System, Gesprächsbedarf statt Rechnung. Präzise Verrechnung entsteht nicht am Monatsende, sie entsteht aus dem laufenden Betrieb.

04Regulatorisches Reporting unter Zeitdruck

Die Compliance-Anfrage kommt dienstags. Fristende ist Freitag. Ihre Daten liegen in drei Systemen, zwei davon ohne Export-API. Wer diese Anfrage beantwortet, bindet kurzfristig erhebliche operative Zeit. Nicht weil die Daten fehlen, sondern weil kein System sie in der verlangten Form zusammenführt.

02 — SO FUNKTIONIERT VAIKING IM COLOCATION-BETRIEB

BETREIBER-SICHT UND MANDANTEN-SICHT. OHNE SYSTEMBRUCH.

Vaiking führt Energieflüsse, Umgebungswerte und IT-Metriken in einer gemeinsamen Datenbasis zusammen. Strikte Mandantentrennung: granular, rollenbasiert, vollständig protokolliert.

Getrennte Sichten auf einer gemeinsamen Basis

Betreiber sehen konsolidierte Energieflüsse, Kapazitätsauslastung und Umgebungsdaten über alle Standorte. Mandanten sehen ausschließlich ihren Stromverbrauch auf Rack- oder Cage-Ebene, ihre Umgebungswerte, ihre IT-Metriken. Zugriffsrechte werden auf Benutzer- und Gruppenebene vergeben. Sicht- und Steuerrechte sind unabhängig voneinander konfigurierbar.

Energiemessung ohne Schätzung

Stromverbrauch wird auf Rack-, Cage- oder Mandantenebene kontinuierlich erfasst. Die Abrechnungsgrundlage entsteht aus dem laufenden Betrieb. Messwerte sind mandantenspezifisch abrufbar und über die REST-API für Billing-Systeme exportierbar. Keine manuelle Zuordnung, keine Näherungswerte.

Granulare Messung ohne Schätzungen. Keine Abrechnungsdiskussionen mit Kunden.

Automatisierung mit Kontrolle¹

Jede automatisierte Aktion läuft durch drei Phasen. Automatisierungen können mandantenspezifisch eingeschränkt oder deaktiviert werden. Alle Aktionen werden vollständig protokolliert, nachvollziehbar für Betrieb, Kunde und Prüfer. Das Protokoll ist mandantenspezifisch exportierbar.

  • PRE: Prüfung aktueller Situation (Redundanz, Wartungsfenster, Datenkonsistenz)
  • EXEC: Durchführung der definierten Aktion (z.B. PDU-Reset)
  • POST: Validierung, ob das betroffene System wieder erreichbar ist

EnEfG und CSRD ohne separate Datenerhebung

PUE-Berechnung, IT-Last-Anteil und ESG-Kennzahlen entstehen direkt aus dem operativen Monitoring. Differenzierte Betrachtung von IT-Last und Infrastrukturverbrauch (Kühlung, Verteilung) ist in der Datenbasis bereits angelegt, nicht als nachgelagerter Auswertungsschritt.

Vaiking-Dashboard: Zeitreihen-Panel mit Metriken aus KNX-Sensor, SNMP-Switch und Modbus-Energiezähler

¹ Pre-/Post-Condition-Checks: durch Gebrauchsmuster geschützt.

03 — OPERATIVE SZENARIEN

WAS VAIKING IM COLOCATION-BETRIEB KONKRET VERÄNDERT.

1

Simultane Störung: drei Kunden, drei Eskalationswege

Kühlalarm in Halle 2. Hardware- oder Klimaproblem unklar. Drei Kunden betroffen, jeder mit eigenem SLA und eigenem Ansprechpartner. Vaiking zeigt sofort: welche Racks welchem Mandanten gehören, welche Schwellenwerte pro SLA gelten, welche Eskalationskontakte hinterlegt sind.

ERKENNUNGAlarm mit Mandantenzuordnung: welche Racks, welcher Kunde, welcher SLAESKALATIONDrei parallele Benachrichtigungen mit mandantenspezifischem Kontext, kein manuelles Zusammensuchen der KontakteNACHWEISVollständiges Protokoll pro Mandant: was wann erkannt, wen wann informiert, welche Maßnahme ergriffen

Kein manuelles Zusammensuchen von Kontakten unter Zeitdruck. Kein Nachhalten per Excel, wer wann informiert wurde.

2

Energieabrechnung ohne Monatsend-Export aus mehreren Systemen

Stromverbrauch wird auf Rack- und Cage-Ebene kontinuierlich und mandantengenau erfasst. Keine Exportrunde aus drei Systemen am Monatsende. Die Abrechnungsgrundlage liegt permanent vor, granular, mandantenisoliert, jederzeit abrufbar.

Mandant sieht ausschließlich seinen eigenen Verbrauch. Betreiber sieht aggregiert über alle Mandanten. Kein Datenleck. Abrechnung entsteht direkt aus dem Betrieb, nicht aus nachgelagerter Schätzrechnung.

3

Datenpanne verhindern, bevor Mandant B fragt

Mandant A meldet einen Ausfall. Während Sie eskalieren, kommt eine Anfrage von Mandant B: er sieht in seinem Dashboard Statusänderungen, die nicht zu seinen Racks gehören. Ein Konfigurationsfehler, der bei einem Update passiert ist. Kein Datenabfluss, aber ein Datenschutzgespräch, das Sie nicht führen wollen.

Vaiking verankert die Mandantentrennung systemseitig, nicht über Konfiguration. Betreiber sehen konsolidiert. Mandanten sehen nur ihren eigenen Bereich.

4

CSRD-Reporting: ein PUE-Wert, eine Berechnungsgrundlage

Quartalsende. Ihr ESG-Beauftragter braucht IT-Lastanteil, Infrastrukturverbrauch und PUE für drei Standorte. Ihr GLT-System und Ihre DCIM-Software zeigen zwei unterschiedliche PUE-Werte. Welchen Wert Sie dem Prüfer nennen, ist nicht nur eine Reporting-Frage, sondern eine Frage der belastbaren Nachweisführung. Alle Daten entstehen bei Vaiking aus einer gemeinsamen Datenbasis. Ein PUE-Wert. Eine Berechnungsgrundlage. Keine Diskussion.

Export in strukturierte Formate oder Übergabe an BI-Systeme über die vollständig dokumentierte REST-API.

04 — MODULE IM EINSATZ

WAS WELCHES MODUL IN IHREM BETRIEB LÖST.

BASIS

Monitoring

  • Mandantenspezifische Energiemessung ohne Schätzung
  • Konsolidierte Gesamtsicht mit strikter Mandantentrennung
  • Reporting-Basis nach EnEfG und CSRD auf Basis echter Messdaten
Mehr zu Monitoring →
AUFBAU

Automatisierungs-Modul

  • Mandantenspezifische Reaktionen mit konfigurierten Isolationsgrenzen
  • SLA-Trigger automatisch auslösen wenn relevante Schwellenwerte überschritten
Mehr zum Automatisierungs-Modul →
VEREDELUNG

KI-Modul

  • Energieanomalien pro Mandant erkennen ohne Schwellenwert-Pflege
  • Lastmuster-Abweichungen von saisonalen Mustern unterscheiden
Mehr zum KI-Modul →
05 — NÄCHSTER SCHRITT

30 MINUTEN. WIR PRÜFEN, WIE VAIKING IN IHREN COLOCATION-BETRIEB PASST.

Mandantentrennung, Energieabrechnung, regulatorisches Reporting: Wir schauen uns Ihr konkretes Setup an und zeigen, was sofort integrierbar ist.